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Stillen fördert die Gesundheit von Müttern und spart Kosten im Gesundheitssystem
Stillen ist nicht nur die natürliche Ernährung von Säuglingen. Stillen hat auch signifikante positive Effekte auf die Gesundheit von Müttern, denn wenn die Mutter ihr Kind stillt, liegt das Risiko an Diabetes Typ 2, Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken bei einem Viertel bis zur Hälfte gegenüber Frauen, die nicht stillen. Die stärksten positiven Effekte werden beobachtet, wenn das Kind nur Muttermilch erhält. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher, Kinder in den ersten 6 Monate ausschließlich zu stillen. In Deutschland folgen lediglich 13 Prozent der Mütter dieser Empfehlung.
Anlässlich des Weltgesundheitstages der Weltgesundheitsorganisation am 2. April, an dem die Müttergesundheit im Mittelpunkt steht, macht das Netzwerk Gesund ins Leben darauf aufmerksam, dass von Investitionen in die Stillförderung letztlich alle profitieren: Die gesamtgesellschaftlichen Gesundheitskosten sinken erheblich, da Erkrankungen vermieden werden können.
Eine Kostenanalyse für
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