Diabetes und Haustiere: eine tierisch gute Kombination Lesezeit: 2 Minuten Erstellt: 05. April 2025
Es ist sogar wissenschaftlich belegt: Allein der Anblick eines Haustiers kann genügen, um sich wohler zu fühlen und Stress abzubauen. Können die kuscheligen Gefährten noch mehr und sich vielleicht sogar bei Diabetes günstig auf die Blutzuckerwerte auswirken? Das wurde zwar noch nicht untersucht. Doch die aktuelle Ausgabe des Apothekenmagazins „Diabetes Ratgeber“ zeigt, dass Vierbeiner durchaus gesundheitliche Vorteile bringen:
So erreichen Hundebesitzer laut einer Studie deutlich häufiger das empfohlene Minimum von 150 Minuten Bewegung pro Woche, das dabei helfen kann, die Zuckerwerte zu verbessern. Studien deuten zudem darauf hin, dass Hundehalter länger leben und ein gesünderes Herz haben. Denn: Beim Streicheln eines geliebten Tieres schüttet das Gehirn das „Kuschelhormon“ Oxytocin aus, durch das wir uns glücklich und entspannt fühlen. Gleichzeitig sinkt der Pegel des Stresshormons Cortisol. Der regelmäßige
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